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HanseNet-User-Forum • Thema anzeigen - PPPoE-Einwahl für Mac/PS3 und ein WLAN Modem 1421 ...

PPPoE-Einwahl für Mac/PS3 und ein WLAN Modem 1421 ...

Wie bekomme ich mein ganzes Netzwerk online?

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Beitragvon BLuhi » So, 14 Sep 2014 23:09

Ich will keinen neuen Thread öffnen; meine Fragen gehören ja eigentlich noch zur Thematik. :)

Wie oben erwähnt, verwende ich einen iMac, der auch unter Windows booten kann. Die Einstellungen für die Internet-Verbindung habe ich im Router eingegeben und eingespeichert. Funktioniert alles ohne Probleme. Meine Frage wäre jetzt: Da ich bald Windows als Partition löschen will und Mac OS X für den iMac neuinstallieren und einrichten will, frage ich mich ob die Routereinstellungen unabhängig davon eingespeichert bleiben? Oder muss ich nach der Neusinstallation erneut kurz Windows installieren, die Routereinstellungen durchführen und danach Windows deinstallieren, damit die Einstellungen auch unter Mac OS X eingespeichert bleiben? Unter Mac OS X bekomme ich einfach keinen Zugang zur Benutzeroberfläche für das o2-Routergerät.

Und noch ein Gedanke: Laut den oberen Beiträge ist eine Internet-Verbindung ab dann sofort aktiviert (Router wurde davor entsprechend eingestellt, Zugangsdaten eingetragen etc.), wenn ein Programm eine Verbindung zum Internet aufbaut (Browser, Update-Einstellungen, RSS-Feed etc.). Ich will mir aber bald eine Firewall-Software kaufen, die unnötige Verbindungen zum Internet stoppen soll. Little Snitch heißt die Software. Damit lassen sich Verbindungen zu Facebook-, Google-Server und so weiter komplett unterbinden; auch programminterne Verbindungen zu den Server lassen sich damit sperren. Meine Frage wäre jetzt hier: Wenn ich den Mac mal für 30-40 Minuten untätig arbeiten lasse, und der Browser und die Programme dank Little Snitch auch keine Verbindungen zulassen, fliege ich dann vom Internet? Wie lange dauert es eigentlich bis die Internet-Verbindung aufrecht steht und die Webseiten sich laden, nachdem ich die Adresse in der Adresseleiste im Browser eintippe? Ich habe nämlich die Befürchtung, dass die Verbindung durch Inaktivität kappt und ich bei Neuladen die Anmeldeprozedur im Router neu durchlaufen muss, sodass ich "warten" muss. Oder werden im Hintergrund bei meiner Inaktivität weiterhin minimale Daten hin und her geschickt werden, damit die Verbindung aufrecht bleibt?

Vielen Dank im Voraus. :)
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Beitragvon newsletter001 » Mo, 15 Sep 2014 10:46

Zu 1. Die Routereinstellungen bleiben im Router gespeichert, unabhängig davon, was du mit deinem PC anstellst.

Zu 2. Du musst unterscheiden zw. "mit dem Internet verbunden sein" im Sinne von "online sein" und "Datenaustausch haben".
Sobald dein Router, natürlich entsprechend mit deinen Zugangsdaten konfiguriert und entsprechend eingerichtet, angeschaltet ist, stellt das Gerät eine Verbindung ins Internet her. Die bleibt unabhängig davon, was du an den angeschlossenen Geräten machst auch bestehen. Selbst wenn du alle Computer, PS uws. ausschaltest, oder komplett entfernst, solange der Router in Betrieb ist, ist er "online. Die LED "DSL" am Router und die "LED "Internet" leuchten.

Mit einer Software Firewall steuerst du jetzt nur, ob ein angeschlossener PC, oder Mac Daten über (den bereits Online gegangenen) Router sende/empfangen darf/kann. Wie gesagt, die Onlineverbindung des Routers zum Internet wird davon nicht beeinflusst. Der Router nimmt nicht mal Kenntnis davon. Die Firewall wirkt nur auf der Verbindung von "PC/Mac" zu Router, nicht von "Router zu Internet".

Oder kurz: Wenn du an den Routereinstellungen nichts änderst, dann verhält sich dein Mac nach der Firewall Installation nicht anders, als vorher, was die "Ins Internet gehen" Geschwindigkeit angeht.
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Beitragvon BLuhi » Mo, 15 Sep 2014 17:03

Vielen Dank für die Antwort. :)

Oder kurz: Wenn du an den Routereinstellungen nichts änderst, dann verhält sich dein Mac nach der Firewall Installation nicht anders, als vorher, was die "Ins Internet gehen" Geschwindigkeit angeht.

Ich möchte bloß verhindern, dass ich nach einer Inaktivität einen kurzen Augenblick warten muss, nachdem ich bspw. eine Adresse in die Adresszeile vom Browser eintippe, um wieder auf das Internet zugreifen zu können. Be einer PPPoE-Einstellung und -Verbindung warte ich maximal 8-10 Sekunden, bis ich auf das Internet zugreifen kann. Selbst wenn ich danach den Mac 2-3 Stunden inaktiv lasse, besteht weiterhin die Verbindung zum Internet - und ich muss diese 8-10 Sekunden auch nicht warten; es ist sofort da und steht für mich bereit.

Es gibt nämlich im Mac OS X-System eine spezifische Einstellung dazu: PPP Echopakete. Diese Echopakete werden verschickt, damit die Verbindung zum Internet dauerhaft aktiv bleibt und bei Inaktivität nicht getrennt wird - diese Option ist aber nur bei PPPoE-Einstellung vorhanden. Brauche ich aber, wenn ich alles richtig verstanden habe, sowieso nicht, oder?
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Beitragvon BLuhi » So, 09 Nov 2014 0:33

Ich hole erneut den Thread hoch; ist ja langsam ein Langzeitprojekt geworden . :oops: :lol:

Spaß beiseite: Habe die Konfiguration bereits vor einigen Wochen durchgeführt - und sie funktioniert ohne Probleme. Mac und PS4 sind online. Danke nochmal. 8)

Ich hätte da bloß eine Frage: Bei den Einstellungen habe ich als Benutzername nur meine Rufnummer angegeben. Ein Passwort ist nicht vergeben. Braucht man wohl auch nicht. Ist das aber nicht arg unsicher? Es könnte sich ja jeder mit der Rufnummer anmelden und Unfug damit treiben. Kann mir da jemand weiterhelfen und mir erklären, warum es nicht notwendig ist ein Passwort zu vergeben?

Danke schon mal im Voraus.
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Beitragvon newsletter001 » So, 09 Nov 2014 10:07

BLuhi hat geschrieben:Es könnte sich ja jeder mit der Rufnummer anmelden und Unfug damit treiben.

Nein. In der Vermittlungsstelle ist dir ein dezidierter DSL-Port zugewiesen, der deinem Anschluss, sprich deiner Rufnummer, zugeordnet ist. Es führt genau eine Leitung von diesem DSL-Port in der Vermittlungsstelle zu deiner Telefondose zuhause. Nur genau an dieser (deiner) Leitung funktioniert dein Benutzername.

Die Authentifizierung erfolgt also über die Kombination des richtigen Benutzernamens, an der richtigen Leitung, zum richtigen DSL-Port. Diese Kombination gibt es nur einmal, nämlich von deiner Telefondose in deiner Wohnung aus. :wink:
Daher brauchst du kein Passwort.
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Beitragvon BLuhi » Mo, 10 Nov 2014 19:19

Erneut ein großes Dankeschön für die Information. :)

Wie gesagt, die Verkabelung zwischen PS4 und Mac funktioniert ohne Probleme. Da aber jetzt wohl ein zusätzlicher Mac dazu kommt (MacBook Air meiner Schwester), kommen mir Zweifel ob die Verbindung - also die Geschwindigkeit - allen drei Geräten im Internet nicht ein wenig leiden wird. In den oberen Antworten stellte es sich ja heraus, dass die Internet-Verbindung bei zwei angeschlossene Geräten am Router geteilt wird; bei drei Geräten gedrittelt und so weiter. DSL 16.000 kann "offiziell" meine Leitung; wäre etwas über 5000 im Durchschnitt. Kann man das so sagen oder "funktioniert diese Teilung anders"?

Und noch eine Frage: Hat jedes angeschlossene Gerät am Router, welches schlussendlich auch am Internet hängt, eine eigene für das Internet spezifische IP-Adresse? Dieser Aspekt würde mich stark interessieren, da ein Netflix-Abo so ähnlich wäre (Schwester schaut am MacBook Air, und ich parallel am Mac/PS4)

Ich bedanke mich nochmal an alle, die mir hier stets weiterhelfen. Dankeschön. :)
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Beitragvon newsletter001 » Mo, 10 Nov 2014 23:59

BLuhi hat geschrieben:Erneut ein großes Dankeschön für die Information. :)
Gerne.

BLuhi hat geschrieben:...Kann man das so sagen oder "funktioniert diese Teilung anders"?
Der Router teilt die Bandbreite nicht "starr" nach Anzahl der angeschlossenen Geräte auf, sondern dynamisch. Lädt also ein angeschlossenes Gerät große Datenmengen herunter, bleibt den anderen angeschlossenen Geräten weniger Bandbreite übrig. Lädt ein Gerät gerade keine Daten, dann steht den anderen Geräten die gesamte verfügbare Bandbreite zur Verfügung, usw.
"Knapp" wird es also erst, wenn gleichzeitig mehrere Geräte größere Datenmengen herunterladen.

BLuhi hat geschrieben:Und noch eine Frage: Hat jedes angeschlossene Gerät am Router, welches schlussendlich auch am Internet hängt, eine eigene für das Internet spezifische IP
Für das Internet, also "von außen" hat dein Anschuss nur eine "sichtbare" IP, nämlich die, die der Router erhalten hat. Der Router weist dann intern den angeschlossenen Geräten jeweils eine eigene eindeutige lokale IP zu, diese ist aber "von außen (aus dem Internet) nicht zu sehen.
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Beitragvon BLuhi » Di, 18 Nov 2014 22:13

Danke für die schnelle Antwort.

Für das Internet, also "von außen" hat dein Anschuss nur eine "sichtbare" IP, nämlich die, die der Router erhalten hat. Der Router weist dann intern den angeschlossenen Geräten jeweils eine eigene eindeutige lokale IP zu, diese ist aber "von außen (aus dem Internet) nicht zu sehen.

Puuuuhhhh, das musst du mir nochmal erklären. :oops:

Ich habe nämlich an solche Situation gedacht: Haben beide Macs eine seperate, also verschiedene IP-Adresse, dann könnte ich den Zweit-Mac ebenfalls als zusätzlicher Spieler im Gamingbereich einsetzen. Beispielsweise ein Online-Game, welches sowohl mich als ein Spieler erkennt, als auch der Zweit-Mac als weiterer Spieler erkennt. Ist es ja nur wichtig, dass der angeschlossene Mac eine eigene für das Internet eingerichtete IP-Adresse hat und sozusagen als eigener Mac im Internet erkannt wird - als würde der andere Mac gar nicht existieren. Oder ein anderes Bespiel: Ich verwende sehr gerne den Dienst Spotify. Bin ich mit meinen Mac online und auch eingeloggt, und beide Macs hätten die gleiche IP-Adresse "im Internet", so könnte ich auf den Zweit-Mac den Dienst nicht nutzen, da dieser die IP-Adresse bereits als eingeloggt erkennt. Sind die IP-Adresse aber verschieden besetzt, so agiert der Zweit-Mac als eigener Mac im Internet - der erster Mac würde keinerlei Rolle spielen.
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Beitragvon newsletter001 » Mi, 19 Nov 2014 20:22

Nun, am einfachsten probierst du es einfach aus.
Wenn der Anbieter (Gamingseite, Soptify-Musikflat, oder Netflix usw.) nur einen Nutzer pro IP Adresse zulässt, wird es nicht funktionieren, da dein Anschluß nach außen hin eben nur eine IP Adresse hat. Prüft der Anbieter die IP nicht, oder sind multiple Verbindungen pro IP erlaubt, dann gibt es keine Probleme.
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Beitragvon BLuhi » Mi, 19 Nov 2014 21:14

Okay, alles klar. Vielen Dank nochmal für die großartige Hilfe, die man mir hier zuteilt. :)
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Beitragvon BLuhi » Mo, 05 Jan 2015 0:39

Ich hole das Thema nochmal hoch und möchte die IP-Sachlage erneut zur Diskussion stellen. :)

Nachdem ich diverse Online-Dienste verwendet habe, die definitiv die gleiche IP-Adresse bei gleichzeitiger Nutzung kommend von ans Internet angeschlossene Computer sperren, bei mir aber mit der gleichen Konfiguration wie oben beschrieben (Zugangsdaten im Router hinterlegt und zwei Macs am Router via Ethernet angeschlossen), eindeutig ohne Probleme funktionieren, bleibt mir nur zu sagen: Beide Computer haben definitiv zwei unterschiedliche IP-Adressen. Oder um es verständlicher zu sagen: Beide Computer, die am Router via Ethernet am Internet angeschlossen sind, haben zwei unterschiedliche IP-Adressen. An der Konfiguration habe ich nichts geändert. Auch die Webseite "http://www.wieistmeineip.de/" zeigt mir am jeweiligen Computer eine andere IP-Adresse an.

Habe ich etwa eine Mehrfacheinwahl getätigt?
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Beitragvon hailo » Mo, 05 Jan 2015 2:38

BLuhi hat geschrieben:Beide Computer haben definitiv zwei unterschiedliche IP-Adressen. Oder um es verständlicher zu sagen: Beide Computer, die am Router via Ethernet am Internet angeschlossen sind, haben zwei unterschiedliche IP-Adressen.

Das ist ein gutes Zeichen und besagt das der DHCP deines Routers richtig funktioniert oder deine manuelle Konfiguration korrekt ist.
BLuhi hat geschrieben:Auch die Webseite "http://www.wieistmeineip.de/" zeigt mir am jeweiligen Computer eine andere IP-Adresse an. Habe ich etwa eine Mehrfacheinwahl getätigt?

Da die von dir angegebene Seite die externe IP-Adresse der Verbindung anzeigt kannst du davon ausgehen das zumindest einer der jeweiligen Computer per PPPoE Pass Through über eine extra BBV ins Internet gegangen ist und das nennt man dann Mehrfacheinwahl. (Das Thema hatten wir ja schon einmal auf der vorherigen Seite.)
Ich habe es aber auch schon erlebt das die Seite wieistmeineip unterschiedliche Adressen angezeigt hat, aus irgendwelchen Gründen hatten sich da wahrscheinlich noch alte Infos im Cache festgesetzt. Einfach mal bei beiden Rechnern die F5-Taste betätigen, wenn du dann immer noch unterschiedliche WAN IP-Adressen angezeigt bekommst bestätigt das die Mehrfacheinwahl.

Gruß

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Beitragvon BLuhi » Mo, 05 Jan 2015 22:49

Danke für die Antwort, aber ich bin immer noch leicht verwirrt. :oops:

Da die von dir angegebene Seite die externe IP-Adresse der Verbindung anzeigt kannst du davon ausgehen das zumindest einer der jeweiligen Computer per PPPoE Pass Through über eine extra BBV ins Internet gegangen ist und das nennt man dann Mehrfacheinwahl. (Das Thema hatten wir ja schon einmal auf der vorherigen Seite.)
Ich habe es aber auch schon erlebt das die Seite wieistmeineip unterschiedliche Adressen angezeigt hat, aus irgendwelchen Gründen hatten sich da wahrscheinlich noch alte Infos im Cache festgesetzt. Einfach mal bei beiden Rechnern die F5-Taste betätigen, wenn du dann immer noch unterschiedliche WAN IP-Adressen angezeigt bekommst bestätigt das die Mehrfacheinwahl.

Wie du vermutet hast: Der Cache war wohl Schuld dran, dass mir zwei unterschiedliche IP-Adressen angezeigt wurden. Jetzt wird mir auf beiden Computer die gleiche IP-Adresse angezeigt (die gleiche, wie bei Punkt 1 auf den Bild). Diese IP-Adresse ist also die IP-Adresse, die "von außen" mein Anschluss besitzt; diese IP-Adresse ist also auch für beide Computer verwendet. Die Online-Dienste, die ihren Service vor multiple Verbindungen pro IP verbieten, funktionieren jetzt auch nicht mehr. ;)

Punkt 2 ist die interne IP-Adresse, die beide Computer untereinander haben, stimmt das? LAN 1 und LAN 2 verdeutlichen ja die zwei Computer, die per Ethernet-Kabel am Router angeschlossen sind.

Bild

Somit hat wohl keine Mehrfacheinwahl stattgefunden, oder?

Noch eine Sache: Die Option PPPoE Pass Through ist aktiviert - Kann ich sie deaktivieren? Wenn ich es richtig verstanden habe, brauche ich diese ja nicht. PPPoE Pass Through ermöglicht eine Mehrfacheinwahl mit seperaten oder gleichen Zugangsdaten. Brauche ich ja nicht.

Vielen Dank erneut für die Hilfe. :)
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Beitragvon newsletter001 » Mo, 05 Jan 2015 23:47

BLuhi hat geschrieben:Punkt 2 ist die interne IP-Adresse, die beide Computer untereinander haben, stimmt das?
Das ist die Router IP. Bei O2 Boxen ist das standardmäßig die 192.168.1.1
Über diese IP erreicht du deinen Router aus deinem Netz um zB. dessen Menü zu kommen (Da kannst du also "Alice.box" oder "192.168.1.1" nehmen!)
Deine angeschlossenen Rechner haben dann meist vom Router durchnummerierte IP Adressen also zB. 192.168.1.2 und 192.168.1.3 usw.

BLuhi hat geschrieben:Somit hat wohl keine Mehrfacheinwahl stattgefunden, oder?
Wohl nicht.

BLuhi hat geschrieben:Noch eine Sache: Die Option PPPoE Pass Through ist aktiviert - Kann ich sie deaktivieren? Wenn ich es richtig verstanden habe, brauche ich diese ja nicht. PPPoE Pass Through ermöglicht eine Mehrfacheinwahl mit seperaten oder gleichen Zugangsdaten. Brauche ich ja nicht.
Ja, kannst du deaktivieren, wenn du es nicht brauchst.
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