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HanseNet-User-Forum • Thema anzeigen - Routerzwang bei der Telekom

Routerzwang bei der Telekom

Hier kann über alles und nichts diskutiert werden

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Routerzwang bei der Telekom

Beitragvon blueeyes1967 » Sa, 27 Apr 2013 20:24

Gruß ausm Norden!!!
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Beitragvon Falcon » So, 28 Apr 2013 15:47

Das ist nichtmal Satire, sondern ausschließlich dumm hab ich den Eindruck.
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Beitragvon ts-soft » So, 28 Apr 2013 19:58

Damit wird es ja nicht nur den Chinesen einfacher gemacht, Daten zu spähen, sondern dem Bundestrojaner wird ja auch ein einfacherer Weg geebnet.
Dazu noch die Volumenbegrenzung der Telekom, die ja ein Aufzeichnen des Datenverkehrs erforderlich macht, wie sollte sonst das verbrauchte Volumen
gemessen werden, somit wieder die Diskussion über Vorhaltedaten dann auch bald vorbei sein, diese sind dann ja autom. Pflicht.

Der Weg, weg von Pseudo-Demokratie zu offentsichtlicher Diktatur ist dann ja bald geschaffen.

Es geht Vorwärts :mrgreen:

(Eine gewisse Ironie, Sarkasmus aber auch Wahrheit sind in diesem Beitrag enthalten)

Gruß
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Beitragvon brixmaster » So, 28 Apr 2013 21:50

Wie soll das dann kontrolliert werden, das man die vorgegebene China Rotze einsetzt und nicht eine Fritte ? :loler:
Sofern der Artikel keine schnöde Verschwörungstheorie ist...
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Beitragvon aberhallo4 » Mo, 29 Apr 2013 7:13

Ich denke (bzw. hoffe!), der Artikel ist journalistisch überspitzt und leicht verfälscht.

Letztlich geht es zunächst mal darum, dass die Bundesnetzagentur gesagt hat, dass ein Telekommunikationsunternehmen definieren kann, ob die Schnittstelle für Kundengeräte die TAE-Dose ist oder ob die Schnittstelle an einer vom Telekommunikationsunternehmen festgelegten Box ist. Gutes Beispiel: Alice bzw. o2. Man kann keine Fritz!Box an die TAE-Dose anschließen und damit Internet sowie Telefonie nutzen. Weil zumindest die VoIP-Daten nicht herausgerückt werden.

Bisher zumindest ist es bei der Telekom so, dass man zwar durchaus die Telekom Speedport-Geräte empfohlen bekommt, aber weil man die Zugangsdaten für sowohl DSL wie auch für VoIP-Telefonie erfährt eben auch eine z.B. AVM Fritz!Box einsetzen kann. Früher war auch die Berliner AVM einmal Lieferant von Routern, die als Speedport verkauft bzw. vermietet wurden. Der Speedport W920V ist beispielsweise das letzte von der Telekom vertriebene zudem VDSL-taugliche Modell von AVM mit einem ISDN-Interface. Ob der Nähe zur Fritz!Box 7270 (kein VDSL) bzw. 7570 (VDSL) kann man relativ leicht Original-AVM-Firmware auf dem W920V laufen lassen. Den Speedport W920V gibt es nur noch z.B. bei ebay, nicht aber von der Telekom.

Das aktuelle Telekom-Modell (mit ISDN und VDSL) ist der Speedport W921V, man hat den Eindruck, dass eine ältere AVM Produktbeschreibung Grundlage für den Telekomauftrag war. Ich selbst habe keinen W921V (aber auf ebay zur Sicherheit einen W920V gekauft) - aber normalerweise ist meine AVM Fritz!Box 7390 in Betrieb. Wegen Problemen bei der Telefonie (Anrufer bekamen Ansage "Rufnummer ist nicht vergeben) hatte ich zeitweise - um mögliche und verursachende Fehler in der Fritz!Box auszuschließen - den Speedport W920V im Einsatz.

Basierend auf der Entscheidung der Bundesnetzagentur KÖNNTE die Telekom ihre Kunden nun zwingen, wie bei eben z.B. Alice/o2 schon üblich, nur noch einen Speedport einzusetzen. Das wiederum hätte dann aber weitreichendere Konsequenzen - insbesondere bekommt man den Speedport nicht wie bei Alice/o2 für lau gestellt, sondern man muss ihn entweder mieten oder kaufen. Bei Verwendung des Speedport hat man also zwei Verträge mit der Telekom: DSL/Telefon sowie Router (Kauf oder Miete) - wohingegen man bei Alice/o2 nur einen Vertrag hat (DSL/Telefon zusammen mit IAD). Wenn die Fritte bei der Telekom nicht funktioniert, dann kann sich die Telekom aktuell zurücklehnen, weil das den teuren DSL/Telefon-Vertrag nicht berührt.

Wenn im Rahmen der Einführung der Drosselung (sowie im Rahmen des auslaufenden analogen Anschlusses) bei der Telekom nun anstehende Vertragsumstellungen dazu genutzt würden, beispielsweise ab 2.5.2013 zusätzlich zur sehr restriktiven Drossel auch einen Routerzwang einzuführen, dann wäre das sehr unschön. Und würde mich (obwohl selbst kurzfristig noch nicht betroffen) dazu bringen, meinen Vertrag mit der Telekom zu kündigen. Denn es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis es mich auch treffen wird, und nur zu Beginn der Einführung kann man eine solche Regelung durch eine massive Kundenabwanderung zu Fall bringen.

Die Sache mit der Möglichkeit der Abhörung des Kunden weil Produktion aus China - so ganz würde ich das nicht von der Hand weisen, auch ohne Verschwörungstheoretiker zu sein. Wer da dann abhört (deutsche Behörden, chinesische Behörden, ...) sei mal dahingestellt. Auch ist es durchaus so, dass der chinesische W921V qualitativ und sicherheitstechnisch gefühlt (aus Foren) deutlich hinter den auch manchmal gescholtenen AVM-Geräten zurückbleibt.

Der Link, welcher die Diskussion wohl originär auslöste - die Pressemeldung vom 24.4.2013:
http://www.viprinet.com/de/press
aberhallo4
 
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Beitragvon newsletter001 » Mo, 29 Apr 2013 10:39

Wobei diese "Pressemeldung" wohl ehr die Phantasie des Geschäftsführers eines kleinen Unternehmens, nicht ganz ohne eigene Probleme, widerspiegelt.
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