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HanseNet-User-Forum • Thema anzeigen - Sammelthread: Vorratsdatenspeicherung VDS

Sammelthread: Vorratsdatenspeicherung VDS

Alles zu HanseNet, was nicht in die anderen Foren paßt

Beitragvon Antonov » Di, 08 Jan 2008 23:19

Ich mache mir insbesondere Sorgen um den Schutz von Journalisten (Informatenschutz) und Rechtsanwälten.
Die Spiegel-Affäre ist euch ein Begriff?

Ciao,
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Beitragvon die_Oma » Fr, 01 Feb 2008 19:17

Die Jammerei im Nachhinein ist nicht mehr wirklich hilfreich, Freunde!

Habt Ihr nicht die Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung mit gezeichnet?
Das konnte man auch online tun. Die Seite erschien, wann immer man zum Beispiel heise-online aufrief.
Über 20 000 Leute haben das getan.

Jetzt noch irgendwo rumzuheulen bringt nichts - rechtzeitig den Allerwertesten hochkriegen und etwas tun! :evil:
... empfiehlt fürs nächste Mal die_Oma :wink:
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Beitragvon Antonov » Fr, 01 Feb 2008 19:46

Es sind knapp 35.000 Leute. Davon auch einige hier aus dem Forum.

Ciao,
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Beitragvon die_Oma » Fr, 01 Feb 2008 19:49

Antonov hat geschrieben:Es sind knapp 35.000 Leute.

Ah, da war ich also gar nicht mehr auf dem Laufenden.
Umso besser!
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Beitragvon ralfb » Do, 06 Mär 2008 13:54

Mich würde mal interessieren, ob es eine offizielle Erklärung von "Hansenet" dazu gibt, wie lange Daten "auf Vorrat" gespeichert werden.

Da die gesetzliche Pflicht, Daten 6 Monate zu speichern, für Internetbetreiber erst ab 1.1.2009 verbindlich ist und zudem mit erheblicher Wahrscheinlichkeit der verfassungsgerichtlichen Kontrolle nicht standhalten wird, ist es Providern unbenommen, von einer Speicherung bis auf weiteres abzusehen.

Auf den Hansenet-Seiten zum Datenschutz finden sich zu diesem Problemkreis allerdings keine Hinweise. Dies ist umso bedauerlicher, als die Vorratsdatenspeicherung einen massiven Eingriff in Grundrechte darstellt.
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Beitragvon Egon » Do, 06 Mär 2008 21:04

Hallo,

die_Oma hat geschrieben:
Die Jammerei im Nachhinein ist nicht mehr wirklich hilfreich, Freunde!

Hier muß ich dem "lieben Großmütterchen" :wink: uneingeschränkt zustimmen !
Diese Online-Petition, die bis zum 24.12.2007 lief, wurde auf sehr vielen Seiten im Netz angekündigt(z.B. rettet-das-internet.de).

Hier ein paar Details in Sachen auf dem Weg zur DDR-2:
http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/78/86/lang,de/

Jack Malone hat geschrieben:
ich habe nichts zu verbergen!

Das ist, meiner bescheidenen Meinung nach, leider die vorherrschende Meinung. :(
Es geht nicht darum ob man etwas zu verbergen hat, wer z.B als Student die Bilder Seiner Sauf,- und Drogengelage ins Internet stellt ist selber schuld und kann sich in 10 Jahren bei einem Bewerbungsgespräch nicht mehr wundern, wenn der zukünfige Arbeitgeber 2 Lebensläufe vor sich zu liegen hat.
Einmal den per Post geschickten und den selbst besorgten.
Die wirklich Kriminellen lachen über diese Spielerei von wegen:
- eine E-Mail von Terrorist A an Terrorist B so unter dem Motto, morgen um 9:00 Uhr fangen wir an.
Es ist einfach nur die Gleichgültigkeit, alles unwichtig mich betrifft das ja nicht.
Mit Spaß und Fun in den Untergang, nach mir die Sintflut.

Es ist erst der Anfang und Ihr glaubt gar nicht wie froh ich bin, den größten Teil meines "Irdischen Daseins" hinter mir zu haben !

Das könnte man jetzt auf die ganzen Lebensbereiche ausdehnen(Fingerabdruck im Ausweis, PKZ, Gentechnologie, Flocke, Knut usw.), aber ich steigere mich schon wieder in etwas hinein und darum:

Ende und Aus !

Gruß egon

06/07 bis 11/07 Option Deluxe DSL ca. 11300 - 12800
12/07 bis ??/?? Option FUN FLAT MAX DSL ca. 7100 - 7600
Egon
 
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Beitragvon Bodi » Mi, 19 Mär 2008 10:50

Inzwische liegt eine vorläufige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vor. Demnach dürfen die Daten (jedenfalls vorerst) weiterhin für ein halbes Jahr gespeichert werden. Auf diese Daten darf aber nur bei "schweren Straftaten" (was immer das konkret bedeuten mag) zugegriffen werden.

Diese Entscheidung ist also nur ein Teilerfolg, nämlich hinsichtlich des Datenzugriffs. Die Daten werden vorerst jedoch weiterhin 6 Monate gespeichert. Ich sehe das sehr kritisch. Wo Daten gespeichert werden, besteht immer die Gefahr des Datenmissbrauchs. Schon heute ist der gläserne Bürger in weiten Bereichen Realität.

http://www.vorratsdatenspeicherung.de/c ... 1/lang,de/
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Beitragvon richyrich » Mi, 02 Jul 2008 14:30

Mich wundert, dass das hier gar nicht weiter vertieft und diskutiert wird. Wie ist denn das nun? Wer jetzt bei Rapidshare DJ Ötzi & Co. lädt kann also auch Monate später aufgespürt und wegen der schweren Straftat in den Knast?
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Beitragvon RGVEDA » Fr, 04 Jul 2008 16:29

Im Moment speichern die Telefon Anbieter nur den Email Verkehr und die Telefonverbindung (also quasi die Verbindung die auch auf deiner Rechnung draufsteht).

Die IP wird erst ab dem 1.1.09 gespeichert. Hansenet speichert im Moment die IP 5 Tage und wird danach gelöscht. Also nicht 6 Monate lang. Erst ab nächstes Jahr.

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Beitragvon bofhus » Fr, 04 Jul 2008 19:39

RGVEDA hat geschrieben:Hansenet speichert im Moment die IP 5 Tage und wird danach gelöscht. Also nicht 6 Monate lang. Erst ab nächstes Jahr.

Nein, zur Zeit speichert Hansenet die IP garnicht mehr.
Man kann eine IP bei Hansenet also nur solange einem Kunden zuordnen wenn er eine feste IP hat (Businesskunden, Alice Comfort-Option) oder während die PPPoE-Verbindung online ist.
Wer sich nun denkt: toll! Falsch gedacht.
Ein Fax und die 24/7 vorhandenen Leute geben den berechtigten Stellen Auskunft und das gerichtsfest ;).
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Beitragvon RGVEDA » Fr, 04 Jul 2008 22:48

Wenn Hansenet die Daten nicht speichert, wie wollen sie dann Auskunft geben? Das geht garnicht. Total unlogisch! Nur wenn die Daten gespeichert werden, kannst Du diese weitergeben.

Kannst ja gerne beim Datenschutzbeauftragten von Hansenet nachfragen. Meines Wissens speichert Hansenet die Daten im Moment noch 5 Tage und dann sindse weg.

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Beitragvon bofhus » Fr, 04 Jul 2008 23:03

RGVEDA hat geschrieben:Wenn Hansenet die Daten nicht speichert, wie wollen sie dann Auskunft geben? Das geht garnicht. Total unlogisch! Nur wenn die Daten gespeichert werden, kannst Du diese weitergeben.

Wenn du dich einwählst, dann bekommst du eine IP.
Der Router der die IP verteilt kennt auch deinen Usernamen.
Dort kann man IP -> Username zuordnen.
Loggst du dich aus, dann nicht mehr.
Wenn dann eine Anfrage kommt, dann wird halt geantwortet das eine Zuordnung nicht mehr möglich ist. So wird das noch bis zum Ende des Jahres sein bei Hansenet. Dann, wegen Vorratsdatenspeicherung, nicht mehr.

Also kurz: Es geht, nicht unlogisch.

Und beim Datenschutzbeauftragten muss ich nicht nachfragen. Ich weiss das es so ist und der Datenschutzbeauftragte wird dir, wenn du nachfragen möchtest, die Antwort geben, dass die IP Adresse nur während einer Aktiven Verbindung einem Kunden zugeordnet werden kann.
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Beitragvon RGVEDA » Sa, 05 Jul 2008 1:38

Ja aber das meine ich doch!

Dann habe ich Dich missverstanden. Ich dachte Du wolltest sagen, dass man im Nachhinhein, wenn die IP eigentlich schon gelöscht ist, noch rausfinden kann wer was wann gemacht hat.

Aber dann sind wir uns ja einig :) Bis Anfang nächstes Jahr herrscht noch guter Datenschutz bei Hansenet. Danach leider nicht mehr. Ich hoffe ja immer noch, dass diese Vorratsdatenspeicherung wieder gekippt wird. Es gibt genug Leute und Verbände die dagegen klagen.

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Beitragvon BeDa76 » Mi, 16 Jul 2008 12:43

bofhus hat geschrieben:
RGVEDA hat geschrieben:Hansenet speichert im Moment die IP 5 Tage und wird danach gelöscht. Also nicht 6 Monate lang. Erst ab nächstes Jahr.

Nein, zur Zeit speichert Hansenet die IP garnicht mehr.

Hast Du eine Quelle dafür bzw. woher hast Du die Information? Danke!
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Beitragvon bofhus » Do, 17 Jul 2008 23:25

BeDa76 hat geschrieben:Hast Du eine Quelle dafür bzw. woher hast Du die Information? Danke!

Eigene Erfahrung als ehemaliger Mitarbeiter.
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Beitragvon Segfault » Fr, 18 Jul 2008 9:33

5 Tage ???

Dann wird es für die Content Mafia aber schwierig innerhalb dieser Zeit die Daten eines Urheberrechtsmörderverbrechers zu ermitteln.
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Beitragvon Corrado-HH » Fr, 18 Jul 2008 9:56

Vermutlich aber nicht unmöglich, daher ja auch die Worten von
bofhus hat geschrieben:Wer sich nun denkt: toll! Falsch gedacht.
Ein Fax und die 24/7 vorhandenen Leute geben den berechtigten Stellen Auskunft und das gerichtsfest ;).
Gruß Corrado-HH

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Beitragvon Segfault » Fr, 18 Jul 2008 10:01

Ja, aber Alice muss doch die Daten zu einer IP nur an ein Gericht raus geben!
Und die arbeiten kaum 24/7.

Die Mühlen der Behörden mahlen langsam und beständig.

Oder hat die Content Mafia jetzt schon direkt Zugriff bei Alice ?
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Beitragvon bofhus » Fr, 18 Jul 2008 21:50

Segfault hat geschrieben:Ja, aber Alice muss doch die Daten zu einer IP nur an ein Gericht raus geben!

http://www.bundesrecht.juris.de/tkg_2004/__113.html

Die ganzen Dreibuchstaben-Vereine arbeiten 24/7.
Glaubt mir, es gibt spannenderes als mitten in der Nacht mit einer Dame vom Bundesverfassungsschutz zu telefonieren ... :roll:

Bei Abhörmaßnahmen gelten andere Vorschriften (auch ein Staatsanwalt kann die anordnen, sie dann binnen 3 Tagen von einem Richter bestätigen lassen, usw. usf.) und Zeiten.
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Beitragvon Segfault » So, 20 Jul 2008 14:55

Bundesverfassungsschutz, Abhörmaßnahmen ??

Steht eine Urheberrechtsverletzung echt schon so hoch im kurz, dass da gilt "Gefahr im Verzug" ??? Ist ja echt der Hammer
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Beitragvon bofhus » So, 20 Jul 2008 22:13

Eh, nein. War nur ein Beispiel für die 24/7 Tätigkeit der 3-Buchstabenvereine in Deutschland.
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Beitragvon Segfault » Mo, 21 Jul 2008 8:58

Nagut, dann machen wir doch jetzt mal ein konkretes Beispiel:

Ich biete in Tauschbörse x das Lied "Holla die Waldfee" von Gruppe ABC an.

Schafft es die Content Mafia innerhalb einer Woche mit Hilfe einer richterlichen Anordnung die Herausgabe der Daten zu einer IP zu erzwingen?!
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Beitragvon bofhus » Mo, 21 Jul 2008 22:44

Segfault hat geschrieben:Schafft es die Content Mafia innerhalb einer Woche mit Hilfe einer richterlichen Anordnung die Herausgabe der Daten zu einer IP zu erzwingen?!

Klar schaffen die das binnen einer Woche so einen Beschluss zu bekommen.
Nur sind die Daten, die sie haben wollen, halt mit dem Moment wo die PPPoE Session beendet wurde weg und können nicht mehr rausgegeben werden.

Nur um das mal klar zu machen: Behörden und Staatsanwaltschaften bekommen die Auskünfte auf Anfrage wenn sie sich auf §113 TKG berufen ( http://www.bundesrecht.juris.de/tkg_2004/__113.html ).
In solch einem Fax steht i.d.R. nur: IP, Zeitpunkt und Kontaktdaten des Anfragenden mit einem Textbaustein über §113 TKG.
Den Grund warum das LKA, der MAD oder sonstwer die Daten haben will stehen i.d.R. NICHT in dem Fax.

Nochmal: die Überprüfung der Beweggründe oder Zulässigkeit einer Zuordnung auf IP, Zeit zu Kundendaten findet lt. Gesetz nicht statt bei Hansenet. Es werden auch nur die Daten des Anschlussinhabers herausgegeben.
Wenn dann eine Überwachung der Telefonie, E-Mails oder des gesamten Internetverkehrs erfolgen soll trifft §100a StPo ( http://www.bundesrecht.juris.de/stpo/__100a.html ) oder für die Landes- bzw. das Bundesamt für Verfassungsschutz, BND, MAD Art. 10 Grundgesetz ( http://www.bundesrecht.juris.de/gg/art_10.html ), für den Zoll der entsprechende § im Zollfahndungsgesetz zu.

Lange Rede, Kurzer Sinn: am 01.01.2009 is nach aktuellem Stand genug Zeit um die Daten zu bekommen, egal aus welchem Anlass.
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Beitragvon Segfault » Di, 22 Jul 2008 8:48

bofhus hat geschrieben:Nur sind die Daten, die sie haben wollen, halt mit dem Moment wo die PPPoE Session beendet wurde weg und können nicht mehr rausgegeben werden.


Da widersprichst du dir jetzt aber selber.
Ich dachte genau DIESE Information wird 5 Tage gespeichert !!??
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Beitragvon bofhus » Di, 22 Jul 2008 8:58

Eh, nein.
Meine Aussage war und ist:
http://www.hansenet-user-forum.de/viewt ... 978#199978
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