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HanseNet-User-Forum • Thema anzeigen - IPv6, keine Ausreden

IPv6, keine Ausreden

Hier könnt ihr äußern, was HanseNet noch besser machen könnte.

IPv6, keine Ausreden

Beitragvon armin81 » So, 02 Nov 2008 14:07

Hallo.

Ich wünsche mir einen IPv6 Anschluss. Jetzt. Der Sixxs.net-Tunnel ist ja schon recht flott aber die Abhängigkeit von diesem Dienst macht mich doch etwas nervös. Dieses NAT-Gefrickel (eben eine weitere Portweiterleitung eingetragen) macht einfach keinen Spass.

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Beitragvon vanguardboy » So, 02 Nov 2008 15:44

IPv6 ist doch nur , das mehr Internetadressen zugewiesen werden können, oder nicht?
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Beitragvon armin81 » So, 02 Nov 2008 16:53

vanguardboy hat geschrieben:IPv6 ist doch nur , das mehr Internetadressen zugewiesen werden können, oder nicht?


Es gibt u.a. mehr Adressen. Und noch ein paar andere Dinge. Guckst du selber: http://de.wikipedia.org/wiki/IPv6

Stell' dir zwei LANs vor, die jeweils einen Alice DSL-Anschluss mit Router haben. Wenn du jetzt von einem Rechner 192.168.0.4 aus dem einen LAN auf einen Rechner 192.168.0.4 des anderes LANs zugreifen willst wird es alles hässlich.
Das kann man alles umkonfigurieren und machen das es geht, aber in der Zeit kann ich lieber ins Kino gehen.
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Beitragvon Thyrael » So, 02 Nov 2008 17:40

mir ist noch kein anbieter bekannt der einen ipv6 anschluss bereitstellt, weiterhin brauchst du dann auch einen ipv6 fähigen router und ipv6 fähige clients.

was meinst du mit nat gefrickel? wenn du deinen router kennst geht das einrichten einer portweiterleitung doch problemlos, wenn man das subnet umstellen muss ist das doch auch kein problem.
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Beitragvon armin81 » So, 02 Nov 2008 17:46

Thyrael hat geschrieben:mir ist noch kein anbieter bekannt der einen ipv6 anschluss bereitstellt, weiterhin brauchst du dann auch einen ipv6 fähigen router und ipv6 fähige clients.


IPv6 fähige Clients habe ich, Router kann das auch. Wir schreiben ja schliesslich das Jahr 2008. :-)

Wenn ein anderer Anbieter schneller ist als Hansenet, zu akzeptablen Konditionen, wechsel ich sofort.
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Beitragvon vanguardboy » So, 02 Nov 2008 17:50

http://hydra.geht.net/tino/howto/ipv6/ dort wird ein Fazit erstellt wonach 2010 die ANbieter auf IPv6 umstellen.

titan-dsl.de bietet auf Wunsch auch IPv6 an.
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Beitragvon armin81 » So, 02 Nov 2008 17:56

vanguardboy hat geschrieben:http://hydra.geht.net/tino/howto/ipv6/ dort wird ein Fazit erstellt wonach 2010 die ANbieter auf IPv6 umstellen.


Der Frustbehälter oben auf der Seite trifft es ganz gut. So langsam wird es meiner Meinung nach Zeit, eine fehlende IPv6-Anbindung eher als Störung zu sehen, da dies eigentlich bei einem Internet-Anschluss dabei sein sollte.

Aber da muss man wohl schon mit einer Ankerwinde an den Schlipsen der Entscheider ziehen...

--- Nachtrag am 02. Nov 2008, 18:11 ---

Thyrael hat geschrieben:was meinst du mit nat gefrickel? wenn du deinen router kennst geht das einrichten einer portweiterleitung doch problemlos, wenn man das subnet umstellen muss ist das doch auch kein problem.


192.168.4.0/24 dev eth2.6 proto kernel scope link src 192.168.4.1
192.168.3.0/24 dev eth2.5 proto kernel scope link src 192.168.3.1
192.168.2.0/24 dev eth2.4 proto kernel scope link src 192.168.2.1
192.168.1.0/24 dev eth2.3 proto kernel scope link src 192.168.1.1
192.168.0.0/24 dev eth2.2 proto kernel scope link src 192.168.0.1
192.168.10.0/24 dev eth1 proto kernel scope link src 192.168.10.1

Das ist halt schon ein etwas größeres LAN.
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Beitragvon Falcon » Do, 13 Nov 2008 17:27

Selbst Google findet IPv6 noch zu langsam für alles was man sich vorstellen kann. Sich aufzuregen, dass dein Billiganbieter das noch nicht unterstützt ist ein bisschen neben der Spur.
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Beitragvon bofhus » So, 16 Nov 2008 15:56

RIPE-WHOIS für 2a01:c00::/26 generell ist es da. Ich tippe mal drauf das da noch interne Tests laufen und die ersten Mitarbeiter anfangen das privat in der praxis zu "testen".
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Beitragvon Antonov » So, 16 Nov 2008 16:04

Peerings sind wohl auch schon da:
http://www.robtex.com/as/as13184.html#a4
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Beitragvon cpt. crunch » Di, 18 Nov 2008 9:11

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Beitragvon arichy » Di, 25 Nov 2008 11:23

armin81 hat geschrieben:Ich wünsche mir einen IPv6 Anschluss. Jetzt.


Ja, wünsch ich mir auch.

Internet Port Hamburg bietet IPV6 an, aber die scheinen an simplen DSL-Privatkunden kein Interesse zu haben.
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Frage eines IPVolllaien

Beitragvon horstchen » Di, 02 Dez 2008 15:12

ich habe mich durch den wiki-Artikel gekämpft und werde das Gefühl nicht los, daß mit Einführung von IPv6 die gesamte DSL-Modem-/Router-Hardware in die Tonne getreten werden kann. Bitte nehmt mir diese Horrorvision. Gibt es vielleicht heilende Firmwareupdates oder soll ich schon mal meine speedport-, Siemens- und Fritztechnik in der Bucht loszuschlagen versuchen?
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Beitragvon netzwerghh » Mo, 16 Mär 2009 23:01

bofhus hat geschrieben:RIPE-WHOIS für 2a01:c00::/26 generell ist es da. Ich tippe mal drauf das da noch interne Tests laufen und die ersten Mitarbeiter anfangen das privat in der praxis zu "testen".

Richtig. Es sollen demnächst in deren Webfarm mit einigen Housing-Kunden Tests zur IPv6-Konnektivität laufen. Dazu sollen auch einige Subnetze zugeteilt werden. Von privaten ADSL-Anschlüssen weiß ich nix. Aber die wären bestimmt erst der nchste Step.
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Beitragvon Falcon » Mo, 16 Mär 2009 23:08

horstchen hat geschrieben:ich habe mich durch den wiki-Artikel gekämpft und werde das Gefühl nicht los, daß mit Einführung von IPv6 die gesamte DSL-Modem-/Router-Hardware in die Tonne getreten werden kann. Bitte nehmt mir diese Horrorvision. Gibt es vielleicht heilende Firmwareupdates oder soll ich schon mal meine speedport-, Siemens- und Fritztechnik in der Bucht loszuschlagen versuchen?


Sollte sich zumindest tendenziell mit den neuen Fritzboxfirmwares abgezeichnet haben, wird man wohl zumindest als Wandlerlösung bekommen.

Ob das dann aber für alle Geräte angeboten wird, sei dahingestellt. Ein Wechsel von v4 auf v6 könnte ja auch für die Hersteller sowas wie Vinyl zu CD sein, also Kunden kaufen alles neu.
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Beitragvon RHBaum » Di, 17 Mär 2009 11:48

Stell' dir zwei LANs vor, die jeweils einen Alice DSL-Anschluss mit Router haben. Wenn du jetzt von einem Rechner 192.168.0.4 aus dem einen LAN auf einen Rechner 192.168.0.4 des anderes LANs zugreifen willst wird es alles hässlich.

Die Frage bleibt, was Dir ipv6 dabei erleichtert ???

Du glaubst doch ned etwa, das dir dein Provider fuer unter 30,- Euro im Monat eine fixe IP überlaesst, sowie zugriff auf den Nameserver gewaehrt um die routings zu eigenen IP's über dein öffentliches Interface zu setzen !?
Es gibt bei ipv6 auch die "dynamic Extensions" um dir:
1. noch bissi privatsphaere zu bieten
2. den Bastelspass an deinem router ned zu vermiesen ^^
3. Den privaten Server zum Nulltarif bissi einhalt zu gebieten !

Du wirst deine Loesung genau so beibehalten muessen ....
Es sei denn du wechselst zu nem Professionelleren tarif, womit du dann ein komplettes Subnetz online bringen kannst .... Das wuerde sicherlich einfacher werden weil mehr IDs zur verfuegung. Aber das man das zum Hometarif bekommt, das glaubst doch selber ned ?

Ciao ...
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Beitragvon Amadeus » Mi, 25 Mär 2009 2:32

Hallo,
Mit IPv6 kann ich mir die NAT einsparen. Ich brauche keinen Aufstand machen um VoIP zum laufen zu bringen. Derzeit muss ich für jeden Dienst hinter einer NAT entsprechende Forwardings einrichten. da hilft mir auch diese Krücke von wegen mit UPnP nicht wirklich. Zumal ich mich dagegen streube meinen Router für UPnP zu öffnen.

Richtig! Eine statische IPv4 Adresse werden sie mir nicht unter 30 Euro überlassen. Bei IPv6 löst sich die Notwendigkeit des dynamischen Address-Assignment auf. Das heißt, hier hängt es dann an jedem selbst, wie lange er seine IP bzw. Prefix behält. Das ist ein Grund warum die Provider zögern. Sie müssen auf die Einnahmen durch die statischen IPs verzichten. Aber das werden sie irgendwann so oder so, da ein Provider den Anfang macht mit der Vergabe von IPv6-Prefixen. Da die Anzahl der Dienste/Serviceanbieter auch zunimmt, werden diese den billigen Weg einschlagen und statt auf eine teure statische IPv4 -Adresse zu setzen, nehmen sie IPv6. Nach und nach werden auch private Anwender die Vorteile von IPv6 schätzen. NAT kostet Zeit. Und was Gamer gar nicht mag ist Delay. Auch der Fußballfan, der via Multicast die Fußballübertragung sieht steht nicht auf Delay. Das nervt wenn das NAT den Jitter erhöht und die Video-Software deswegen die Puffer vergrößert. Dann hört er andere Fans zuerst das Tor bejubeln. Und spätestens dann denkt auch der Fußballfan darüber nach, dass IPv6 ganz nett ist.

Ein Firmware-Update bei Routern ist heute Standard. Das ist kein Hindernis existierende Hardware IPv6-fähig zu machen, wenn sie es nicht eh schon ist.

Zum Punkt Privatsphäre: NAT ist keine Firewall und hat auch keinerlei Schutzfunktion. NAT ist ein Mittel zum Zweck. Der Zweck ist die Adressknappheit zu überwinden. NAT kann einfach überwunden werden. Siehe STUN und Skype

Zum Punkt Bastelspaß: Den gibt es auch mit IPv6. Da kannst Du dann mit Anycast lustige Sachen (Load-Sharing) machen oder dir überlegen wie Du Tunnel durch IPv4-Netze bastelst. Weiterhin kannst Du Deinen Router auch mit openwrt zum Webserver pimpen und mit hilfe von dyndns Deinen eigenen Webserver/TS-Server für low hosten. Wenn das noch nicht reicht kannst Du Deine privaten ergüsse via Bittorrent anbieten und das ebenfalls Deinem gepimpten Router überlassen. Noch nicht genug? : Lass der Router simulieren, mp3 recodieren, mp3s normalisieren.... Viel Spaß!

Zum Punkt privatem Server einhalt gebieten: Noch einmal: NAT ist keine Firewall! Dafür gibt es Forwarding-Regeln, die entsprechendes verbieten. Weiterhin sollte der private Server auch nur die Dienste anbieten, die gewünscht sind und entsprechend nicht auf unerwünschten Ports auf Anfragen reagieren. (ungenutzte Services abschalten, für paranoide entsprechende Forwarding-Regeln setzen)

Mit IPv6 brauche ich meiner Oma nicht erklären, wie sie eine Forwardingregel für ihr zu Weinachten geschenktes Videotelefon einrichtet und damit an Video-Konferenzen teilnimmt und ohne das sie es weiß Multicast nutzt.

Darüber hinaus gibt es auch noch viele andere Schmankerl an IPv6. Die interessieren den Endanwender vielleicht nicht. Aber den Provider! Mit IPv6 kann er einen ganzen Sack Routing-Einträge sparen (aggregieren) Das spart RAM, (das Strom - hoch lebe GREEN IT!) und Geld.

So, das soll mal reichen. Aber es gibt noch ein paar Punkte, die hier aber sicher den Rahmen sprengen. Aber das Buch im Anhang ist in diesem Zusammenhang ganz gut (Mobile IPv6: Mobility in a Wireless Internet von Hesham Soliman von Prentice Hall )

Ich will IPv6. Und noch bin ich Alice-Kunde. Und IPv6 spielt bei meiner nächsten Provider-Wahl eine erhebliche Rolle.
Zuletzt geändert von Corrado-HH am Mi, 25 Mär 2009 19:58, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Vollzitat vom Beitrag direkt darüber entfernt, bitte zukünftig beachten - Danke!
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Beitragvon arichy » So, 19 Apr 2009 9:24

Amadeus hat geschrieben:Derzeit muss ich für jeden Dienst hinter einer NAT entsprechende Forwardings einrichten.

Zum Punkt privatem Server einhalt gebieten: Noch einmal: NAT ist keine Firewall! Dafür gibt es Forwarding-Regeln, die entsprechendes verbieten. Weiterhin sollte der private Server auch nur die Dienste anbieten, die gewünscht sind und entsprechend nicht auf unerwünschten Ports auf Anfragen reagieren. (ungenutzte Services abschalten, für paranoide entsprechende Forwarding-Regeln setzen)

Mit IPv6 brauche ich meiner Oma nicht erklären, wie sie eine Forwardingregel für ihr zu Weinachten geschenktes Videotelefon einrichtet und damit an Video-Konferenzen teilnimmt und ohne das sie es weiß Multicast nutzt.


NAT ist natürlich eine Firewall, da ohne Routing-Konfiguration alle Anfragen von draußen beim Router enden müssen. Wenn NAT nicht mehr benötigt wird, willst Du Deine Rechner direkt ins Internet stellen? Eine Firewall werde ich natürlich weiter verwenden, dass heißt die Ports wird man weiter manuell freigeben müssen bzw. wollen. Sonst hat nämlich nicht nur die Oma freie Bahn, sondern unkontrollierbar auch alle weiteren Programm (Windoof, Würmer etc.)
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Beitragvon Bras.Kut » Fr, 15 Mai 2009 16:34

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Beitragvon Segfault » Fr, 15 Mai 2009 16:38

Und wer alte Hardware hat bekommt Probleme oder wie ?
Bin mal gespannt wie das umgesetzt wird!
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Beitragvon armin81 » So, 17 Mai 2009 22:02

Segfault hat geschrieben:Und wer alte Hardware hat bekommt Probleme oder wie ?

Es wird bestimmt möglich sein, IPv6 zusätzlich anzubieten, ohne alte Installationen kaputt zu machen. Sonst stehen die Telefone beim Support ja nicht mehr still.
Per PPP kann man aushandeln, ob der Router beim Kunden auch IPv6 haben will oder eben nicht und bleibt dabei abwärtskompatibel. Ob Hansenet das nun genau so macht oder auf eine andere Art und Weise kann man jetzt natürlich nicht hellsehen.
Technisch ist das wie hier schon gesagt wurde kein Problem, die Protokolle sind schon seit etlichen Jahren standardisiert. Drum herum kommt man um eine Einführung auch nicht.

Dieser Thread wird wohl auch nächstes Jahr noch hier unter "Wünsche" einsortiert bleiben müssen, da es leider nicht die Techniker sondern die (nach kurzfristigem Umsatzgewinn suchenden) "Entscheider" sind, die das ganze in die Gänge bringen müssten.
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Beitragvon arichy » Do, 21 Mai 2009 10:41

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Beitragvon armin81 » So, 14 Jun 2009 12:20

arichy hat geschrieben:Hier, was der Professor dazu sagt:

Leider sagt er nicht, was denn da seiner Meinung nach genau fehlt.

Wir haben 2009. RFC5072 (http://tools.ietf.org/html/rfc5072) wird von Linux und Windows (ab Vista?) unterstützt, MacOS kann das bestimmt auch schon.
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